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Léon - der Profi - Eine besondere Geschichte
Veröffentlicht: 13.05.2009 um 12:02:22 von Exportforce
Stichworte film, jean reno, killer, léon, luc besson, nathalie portman, profi
Hallo ihr Lieben,
vor ein paar Tagen habe ich mir eine neue BluRay gekauft, es handelte sich dabei um Léon - Der Profi in der Ultimate Edition.
Es sind einmal die originale Kinofassung und die volle Uncut der Directors Cut enthalten.
Ich habe mir den Directors Cut angesehen und immer wieder, egal wie oft ich den Film sehe, geht er mir unter die Haut. Wenn man sich überlegt, dass Luc Besson das Drehbuch in nur ca. 4,5 Monaten geschrieben hat und nur daher, weil er unbedingt noch ein Film machen wollte, während er auf "Das 5. Element" wartete, ist es mehr als erstaunlich was dabei rauskam...
Auch finde ich die beiden Stories vom Casten von Jean Reno und Natalie Portman irgendwie einfach genial.
Luc Besson hat Jean Reno "einfach mal" zum Abendessen eingeladen und Luc's Frau sollte an dem Abend alles filmen (Ich würde diese Aufnahme zu gern mal sehen) und nach dem Abendessen fragte Luc seine Frau ob sie auch brav filmen würde, was sie bestätigte und plötzlich legte er Leon das Drehbuch hin und er las den Titel "Leon - The Professional by Luc Besson" und er fing vor Freude an zu weinen.
Die Geschichte von Natalie Portman ist auch irgendwie genial. Todd M. Thaler, der Caster, hat mehrere 16-17 jährige Mädchen gecastet, die so jung wie möglich aussahen um die Rolle der 12 jährigen Mathilda zu spielen, aber Luc rastete förmlich aus, als Todd ihm die Unterlagen der Mädchen faxte. Also suchte er weiter und fand Nathalie, ein 11 jähriges Mädchen, dass noch nie vor der Kamera stand und Luc war schon von vornherein begeistert aber erst einmal mussten ihre Eltern mit überzeugt werden, denn diese waren alles andere als begeistert, dass ihre 11 jährige Tochter ein Verhältnis mit dem professionellen Mörder eingehen sollte. Auch hatten sie ein Problem damit, dass sie in dem Film rauchen sollte. Zum Schluss wurde sich darauf geeinigt, dass Nathalie zum einen nie gefilmt werden durfte wie sie den Rauch ausstieß, sie musste im Film mit dem Rauchen aufhören, was auch gut zu sehen war. Sie wurde erst von Léon angemeckert, weil sie rauchte und später sah man, wie sie nachdenklich und selbst leicht angewidert ihre ganze Zigarette weg warf. Auch war ursprünglich eine Szene geplant in der Mathilda duschte und Léon reinkam und peinlich berührt wieder raus geht und Mathilda meint, dass es ihr nichts ausmacht. Dies musste jedoch komplett gestrichen werden. Nach dem diese Probleme geklärt wurden, machte Luc noch einen Test, wie gut Nathalie in die Rolle passt und das nicht nur vom Aussehen. Er stellte ihr folgende Frage: "Wie würdest du reagieren, wenn du erfährst dass deine Mutter, dein Vater, deine große Halbschwester und dein kleiner Bruder gerade ermordet wurden" und als Luc die Worte "dein kleiner Bruder" erwähnte fing sie an zu weinen und Luc war komplett überzeugt und wollte absolut niemand anderen mehr für die Rolle, Nathalie war perfekt. Auch bis heute, möchte ich persönlich behaupten ist Nathalie für diese Rolle wirklich einfach perfekt.
Gerade das Thema von Léon mit seinem Verhältnis zu Mathilda ist etwas was ich sehr gut finde, denn es soll zeigen, dass das Alter zwischen 2 Menschen egal ist, solang beide sich lieben. Ein Thema das selbst heute noch in einer Zeit für viele ein großes Tabu ist, selbst wenn es allgegenwärtig ist und jeder immer nur weggucken will und nichts zu sagen will.
Das Intro des Films, welches einem Léon vorstellt, wie er "Den Fettsack" dazu, nennen wir es, überredet die Stadt zu verlassen, soll einem nicht nur zeigen, dass Léon ein Killer ist, sondern auch seine Schnelligkeit und leise Vorgehensweise, welches zum Verständnis des Finales wichtig ist.
Kurz darauf lernen wir Mathilda kennen, welche im Treppenflur sitzt und eine raucht. Auch lernen wir hier in kurzer Zeit ihr Grundproblem mit ihrer Familie kennen und auch dass ihr Vater böse Probleme hat, da er mit korrupten Drogenpolizisten ein böses Spiel treibt.
Am nächsten Tag ist es so weit und Mathilda sieht Léon wie er nach Hause kommt und fragt ihn ob sie im Milch aus dem Laden mitbringen könnte und ahnt nicht, dass ihr das im Endefekt das Leben rettet. Während sie unten im Laden ist, sind die korrupten Bullen bei ihr in der Wohnung und schlachten die komplette Familie ab. Kurz darauf kommt Mathilda wieder nach oben und bekommt sehr schnell mit was Sache ist und geht an ihrer Wohnung vorbei, wo sie ihren Vater tot am Boden sieht und klingelt heulend und verzweifelt an Léon's Tür und hofft das er sie reinlässt.
Somit beginnt die wunderschöne und doch bizarr böse Geschichte von Léon und Mathilda.
Wer den Film noch nicht kennt, sollte ihn sich unbedingt in der Director's Cut-Version holen, oder sogar als BluRay in der Ultimate Cut, um sich auch die Kinofassung ansehen zu können, denn die Unterschiede sind doch sehr groß.
So wurde z. B. eine Szene für das Kino gestrichen, wo Mathilda ein rosa Kleid an hat, das Léon ihr geschenkt hat. Diese Szene wurde bei der ersten Vorführung gezeigt und kam bei den Kinobesuchern als "Lächerlich" und "unglaubwürdig" rüber, was ich persönlich aber nicht finde, denn sie zeigt mehr das schon teils überreife Verhalten von Mathilda um Léon zu zeigen, wie leid es ihr tut.
Auch wenn Mathilda noch ein Kind ist, zeigt sie dennoch, durch das Leben dass sie führt auch, dass sie in vielen Punkten doch sehr reif ist.
Wo ich bei der Ultimate Edition sehr überrascht war, dass dort die Szene drin war, die sonst in der Deutschen und auch in der US-DC-Fassung raus geschnitten wurde und bis Dato nur in einer exotischen Fassung vorhanden ist, weshalb diese Szene auch nicht Synchronisiert wurde und man 17 Sekunden nur die original Stimmen hört. Dies ist die Szene wo Léon Mathilda fragt wie alt sie sei und sie antwortet, dass sie 18 ist.
Um nicht zu viel vom Film zu verraten, lasse ich nun den "Rest" vom Film einfach mal aus und muss jedoch das Finish für diesen Blog mit einfügen und ich denke mal nach 15 Jahren darf man schon mal offen Spoilern.
Das Finish vom Film, zeigt ein finales Ende, das meiner Meinung nach, dennoch Platz für eine Fortsetzung der Geschichte von Mathilda offen lässt. Denn nach dem Léon tot ist geht sie zu ihrer Schule zurück und erzählt der Direktorin was Sache ist/war und diese ist natürlich überaus entsetzt und Fassungslos und ich möchte so gern bis heute wissen wie es mit Mathilda weiterging und ob sie nun doch wieder bei ihrer Volljährigkeit auf Léon's Schiene überspringt, oder doch mit einem weinenden und auch einem lachendem Auge auf das Geschehen zurückblickt.
Diese Geschichte würde ich zu gern einmal erfahren.
Alles in allem, kann man über den Film meiner Meinung nach nichts schlechtes sagen, ausser dass die Geschichte hätte vom Film her gern hätte länger gehen dürfen. Auch würde ich zu gern einmal das original Drehbuch lesen können, wie es war BEVOR die Änderungen am Film gemacht wurden, damit Nathalie die Erlaubnis hatte als Kind in einem doch sehr harten Film für Erwachsene mitspielen zu dürfen.
Wenn man den Film gesehen hat, muss man sich auch immer wieder auf der Zunge vergehen lassen, dass diese Geschichte in nur viereinhalb Monaten geschrieben wurde, als Lückenfüller bis er "Das 5. Element" machen durfte. Auch, etwas das viele nicht wissen, ist die Grundgeschichte, das Verhältnis von Kind zu Erwachsenem, keine Erfundene, sondern zum kleinen Teil aus dem privaten Verhältnis von Luc Besson zu seiner Frau, die ja nun doch ein paar Jahre jünger ist.
Persönlich hat mich der Film gut geprägt.
Ich hab ihn mit glaube 13 Jahren selbst das erste mal gesehen und war damals in Nathalie verknallt ^^
Auch hat der Film mit dazu beigetragen, dass ich Altersunterschiede bei Paaren als unwichtig erachte und kenne größere Unterschiede auch aus dem privaten Leben und davon auch eigentlich, bis auf ein paar kleine Ausnahmen nur gute, weswegen ich dieses verachtende Verhalten der ganzen Welt gegenüber von Paaren mit großem Altersunterschied nicht verstehe.
So viel von mir zu diesem Film.
Vielleicht habe ich euch ja damit ein wenig Geschmack auf den Film gemacht, solltet ihr ihn noch nicht kennen, oder sogar wieder neuen Geschmack darauf bereitet.
Léon der Profi ist für mich, einer der besten Filme.
Exportforce
vor ein paar Tagen habe ich mir eine neue BluRay gekauft, es handelte sich dabei um Léon - Der Profi in der Ultimate Edition.
Es sind einmal die originale Kinofassung und die volle Uncut der Directors Cut enthalten.
Ich habe mir den Directors Cut angesehen und immer wieder, egal wie oft ich den Film sehe, geht er mir unter die Haut. Wenn man sich überlegt, dass Luc Besson das Drehbuch in nur ca. 4,5 Monaten geschrieben hat und nur daher, weil er unbedingt noch ein Film machen wollte, während er auf "Das 5. Element" wartete, ist es mehr als erstaunlich was dabei rauskam...
Auch finde ich die beiden Stories vom Casten von Jean Reno und Natalie Portman irgendwie einfach genial.
Luc Besson hat Jean Reno "einfach mal" zum Abendessen eingeladen und Luc's Frau sollte an dem Abend alles filmen (Ich würde diese Aufnahme zu gern mal sehen) und nach dem Abendessen fragte Luc seine Frau ob sie auch brav filmen würde, was sie bestätigte und plötzlich legte er Leon das Drehbuch hin und er las den Titel "Leon - The Professional by Luc Besson" und er fing vor Freude an zu weinen.
Die Geschichte von Natalie Portman ist auch irgendwie genial. Todd M. Thaler, der Caster, hat mehrere 16-17 jährige Mädchen gecastet, die so jung wie möglich aussahen um die Rolle der 12 jährigen Mathilda zu spielen, aber Luc rastete förmlich aus, als Todd ihm die Unterlagen der Mädchen faxte. Also suchte er weiter und fand Nathalie, ein 11 jähriges Mädchen, dass noch nie vor der Kamera stand und Luc war schon von vornherein begeistert aber erst einmal mussten ihre Eltern mit überzeugt werden, denn diese waren alles andere als begeistert, dass ihre 11 jährige Tochter ein Verhältnis mit dem professionellen Mörder eingehen sollte. Auch hatten sie ein Problem damit, dass sie in dem Film rauchen sollte. Zum Schluss wurde sich darauf geeinigt, dass Nathalie zum einen nie gefilmt werden durfte wie sie den Rauch ausstieß, sie musste im Film mit dem Rauchen aufhören, was auch gut zu sehen war. Sie wurde erst von Léon angemeckert, weil sie rauchte und später sah man, wie sie nachdenklich und selbst leicht angewidert ihre ganze Zigarette weg warf. Auch war ursprünglich eine Szene geplant in der Mathilda duschte und Léon reinkam und peinlich berührt wieder raus geht und Mathilda meint, dass es ihr nichts ausmacht. Dies musste jedoch komplett gestrichen werden. Nach dem diese Probleme geklärt wurden, machte Luc noch einen Test, wie gut Nathalie in die Rolle passt und das nicht nur vom Aussehen. Er stellte ihr folgende Frage: "Wie würdest du reagieren, wenn du erfährst dass deine Mutter, dein Vater, deine große Halbschwester und dein kleiner Bruder gerade ermordet wurden" und als Luc die Worte "dein kleiner Bruder" erwähnte fing sie an zu weinen und Luc war komplett überzeugt und wollte absolut niemand anderen mehr für die Rolle, Nathalie war perfekt. Auch bis heute, möchte ich persönlich behaupten ist Nathalie für diese Rolle wirklich einfach perfekt.
Gerade das Thema von Léon mit seinem Verhältnis zu Mathilda ist etwas was ich sehr gut finde, denn es soll zeigen, dass das Alter zwischen 2 Menschen egal ist, solang beide sich lieben. Ein Thema das selbst heute noch in einer Zeit für viele ein großes Tabu ist, selbst wenn es allgegenwärtig ist und jeder immer nur weggucken will und nichts zu sagen will.
Das Intro des Films, welches einem Léon vorstellt, wie er "Den Fettsack" dazu, nennen wir es, überredet die Stadt zu verlassen, soll einem nicht nur zeigen, dass Léon ein Killer ist, sondern auch seine Schnelligkeit und leise Vorgehensweise, welches zum Verständnis des Finales wichtig ist.
Kurz darauf lernen wir Mathilda kennen, welche im Treppenflur sitzt und eine raucht. Auch lernen wir hier in kurzer Zeit ihr Grundproblem mit ihrer Familie kennen und auch dass ihr Vater böse Probleme hat, da er mit korrupten Drogenpolizisten ein böses Spiel treibt.
Am nächsten Tag ist es so weit und Mathilda sieht Léon wie er nach Hause kommt und fragt ihn ob sie im Milch aus dem Laden mitbringen könnte und ahnt nicht, dass ihr das im Endefekt das Leben rettet. Während sie unten im Laden ist, sind die korrupten Bullen bei ihr in der Wohnung und schlachten die komplette Familie ab. Kurz darauf kommt Mathilda wieder nach oben und bekommt sehr schnell mit was Sache ist und geht an ihrer Wohnung vorbei, wo sie ihren Vater tot am Boden sieht und klingelt heulend und verzweifelt an Léon's Tür und hofft das er sie reinlässt.
Somit beginnt die wunderschöne und doch bizarr böse Geschichte von Léon und Mathilda.
Wer den Film noch nicht kennt, sollte ihn sich unbedingt in der Director's Cut-Version holen, oder sogar als BluRay in der Ultimate Cut, um sich auch die Kinofassung ansehen zu können, denn die Unterschiede sind doch sehr groß.
So wurde z. B. eine Szene für das Kino gestrichen, wo Mathilda ein rosa Kleid an hat, das Léon ihr geschenkt hat. Diese Szene wurde bei der ersten Vorführung gezeigt und kam bei den Kinobesuchern als "Lächerlich" und "unglaubwürdig" rüber, was ich persönlich aber nicht finde, denn sie zeigt mehr das schon teils überreife Verhalten von Mathilda um Léon zu zeigen, wie leid es ihr tut.
Auch wenn Mathilda noch ein Kind ist, zeigt sie dennoch, durch das Leben dass sie führt auch, dass sie in vielen Punkten doch sehr reif ist.
Wo ich bei der Ultimate Edition sehr überrascht war, dass dort die Szene drin war, die sonst in der Deutschen und auch in der US-DC-Fassung raus geschnitten wurde und bis Dato nur in einer exotischen Fassung vorhanden ist, weshalb diese Szene auch nicht Synchronisiert wurde und man 17 Sekunden nur die original Stimmen hört. Dies ist die Szene wo Léon Mathilda fragt wie alt sie sei und sie antwortet, dass sie 18 ist.
Um nicht zu viel vom Film zu verraten, lasse ich nun den "Rest" vom Film einfach mal aus und muss jedoch das Finish für diesen Blog mit einfügen und ich denke mal nach 15 Jahren darf man schon mal offen Spoilern.
Das Finish vom Film, zeigt ein finales Ende, das meiner Meinung nach, dennoch Platz für eine Fortsetzung der Geschichte von Mathilda offen lässt. Denn nach dem Léon tot ist geht sie zu ihrer Schule zurück und erzählt der Direktorin was Sache ist/war und diese ist natürlich überaus entsetzt und Fassungslos und ich möchte so gern bis heute wissen wie es mit Mathilda weiterging und ob sie nun doch wieder bei ihrer Volljährigkeit auf Léon's Schiene überspringt, oder doch mit einem weinenden und auch einem lachendem Auge auf das Geschehen zurückblickt.
Diese Geschichte würde ich zu gern einmal erfahren.
Alles in allem, kann man über den Film meiner Meinung nach nichts schlechtes sagen, ausser dass die Geschichte hätte vom Film her gern hätte länger gehen dürfen. Auch würde ich zu gern einmal das original Drehbuch lesen können, wie es war BEVOR die Änderungen am Film gemacht wurden, damit Nathalie die Erlaubnis hatte als Kind in einem doch sehr harten Film für Erwachsene mitspielen zu dürfen.
Wenn man den Film gesehen hat, muss man sich auch immer wieder auf der Zunge vergehen lassen, dass diese Geschichte in nur viereinhalb Monaten geschrieben wurde, als Lückenfüller bis er "Das 5. Element" machen durfte. Auch, etwas das viele nicht wissen, ist die Grundgeschichte, das Verhältnis von Kind zu Erwachsenem, keine Erfundene, sondern zum kleinen Teil aus dem privaten Verhältnis von Luc Besson zu seiner Frau, die ja nun doch ein paar Jahre jünger ist.
Persönlich hat mich der Film gut geprägt.
Ich hab ihn mit glaube 13 Jahren selbst das erste mal gesehen und war damals in Nathalie verknallt ^^
Auch hat der Film mit dazu beigetragen, dass ich Altersunterschiede bei Paaren als unwichtig erachte und kenne größere Unterschiede auch aus dem privaten Leben und davon auch eigentlich, bis auf ein paar kleine Ausnahmen nur gute, weswegen ich dieses verachtende Verhalten der ganzen Welt gegenüber von Paaren mit großem Altersunterschied nicht verstehe.
So viel von mir zu diesem Film.
Vielleicht habe ich euch ja damit ein wenig Geschmack auf den Film gemacht, solltet ihr ihn noch nicht kennen, oder sogar wieder neuen Geschmack darauf bereitet.
Léon der Profi ist für mich, einer der besten Filme.
Exportforce
Kommentare 3
Kommentare
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klingt verdammt interessant... kacke, jetz muss ich noch einen film von der videothek holen ...
Sehr gut erzählt, macht lust auf mehr
Ich kenn selber auch 2 paare (beim 1. Sie 15, er 25{eltern wissen davon}, beim 2. sie 18 er 30). Solange sie sich lieben und glücklich sind, und nicht nur auf geld und sex aus sind, voll in ordnung wie ich finde.Zitat:Zitat von ExportforceAuch hat der Film mit dazu beigetragen, dass ich Altersunterschiede bei Paaren als unwichtig erachte und kenne größere Unterschiede auch aus dem privaten Leben und davon auch eigentlich, bis auf ein paar kleine Ausnahmen nur gute, weswegen ich dieses verachtende Verhalten der ganzen Welt gegenüber von Paaren mit großem Altersunterschied nicht verstehe.
Is einfach scheisse wie sich manche leute da aufregen können.... geht nur die zwei was anVeröffentlicht: 13.05.2009 um 23:18:03 von Blooddrinker
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Gute Zusammenfassung
Gute Zusammenfassung. Ich selber kenne lediglich den DC, den ich bisher einmal gesehen habe. Der Film war ganz gut, aber für mich persönlich kein Grund, mir die Blue Ray zu kaufen, oder ihn ein zweites Mal anzuschauen. Zumal ich von Besson als Regisseur nicht besonders viel halte. Gut, Nikita war ganz ok, aber das fünfte Element hat mir irgendwie überhaupt nicht zugesagt^^. Na ja, Geschmäcker sind halt verschieden.
Was die thematisierte Beziehung zwischen jung und alt betrifft, da bin ich ausnahmsweise total konservativ. Ich kann nicht verstehen, wieso viele alte Männer dem Lolita-Prinzip verfallen. Wenn ich nur an den alten Sack Müntefering denke, der mit 69 etwas mit einer 30 jährigen anfängt, die eigentlich seine Tochter sein könnte, so wird mir total schlecht. Das hat mit Liebe in meinen Augen gar nichts mehr zu tun, sondern ist schlichtweg krank. 5 bis 10 Jahre Unterschied sind in meinen Augen noch zumutbar. Alles andere darüber finde ich total unangebracht.Veröffentlicht: 14.05.2009 um 00:33:59 von Mr.Brain
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Gute Zusammenfassung
Meinst du nicht, dass es die Sache der Personen ist? Ich meine, es ändert doch an den Personen selbst nichts. Ist exakt das Gleiche, wenn sich Leute über Dicke, Schwarze, Weiße, Große, Kleine oder sonst was aufregen. Jeder ist anders und jeder mag anderes und so lang es beide wollen, ist's doch voll ok. Anders sieht's natürlich aus, wenn einer, oder gar beide sich ausnutzen, was z. B. bei einer politischen Person gut denkbar ist. Er kann seinen Lümmel noch mal in was frisches eintauchen und sie bekommt "ansehen" und Geld. Ist aber wieder ein ganz anderes Thema, als das wovon ich oder der Film handelt.Zitat:Was die thematisierte Beziehung zwischen jung und alt betrifft, da bin ich ausnahmsweise total konservativ. Ich kann nicht verstehen, wieso viele alte Männer dem Lolita-Prinzip verfallen. Wenn ich nur an den alten Sack Müntefering denke, der mit 69 etwas mit einer 30 jährigen anfängt, die eigentlich seine Tochter sein könnte, so wird mir total schlecht. Das hat mit Liebe in meinen Augen gar nichts mehr zu tun, sondern ist schlichtweg krank. 5 bis 10 Jahre Unterschied sind in meinen Augen noch zumutbar. Alles andere darüber finde ich total unangebracht.
Veröffentlicht: 14.05.2009 um 01:00:06 von Exportforce
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